Liebe Eltern,
noch nie ist eine Generation mit so viel Unsicherheit aufgewachsen wie die unserer Kinder, und noch nie waren Eltern damit so allein. Wie geben wir Kindern Halt, wenn sich ihre Welt ständig verändert?
Vom 16. bis 21. November 2026 findet der NextGen Elternkongress statt, eine Woche lang, online und kostenfrei.
Sie müssen sich dafür keine Zeit freihalten: Jeden Tag werden neue Gespräche freigeschaltet, und Sie schauen sie, wann es in Ihren Alltag
passt, morgens, abends oder nachts. Auch nach der Kongresswoche bleiben alle Gespräche für Angemeldete abrufbar.
Der Kongress greift die Fragen auf, die viele Familien gerade beschäftigen, von Schuldruck und Bildschirmzeit bis zur Berufsorientierung. Und er geht weiter als die meisten Ratgeber: zu Mediensucht, zu dem, was hinter dem Anderssein eines Kindes stecken kann, und zu Themen, über die in Familien selten offen gesprochen wird.
Ein Experte, der als Jugendlicher nicht mehr vom Bildschirm loskam, erklärt, woran sich der Kipppunkt erkennen lässt. Eine Expertin für Essstörungen spricht über die Krise, die oft lange unbemerkt bleibt. Die Gründerin einer Initiative für seelische Gesundheit zeigt, wie Eltern früh merken, wenn ein Kind Hilfe braucht. Ein Kriminologe ordnet ein, welche Ängste um das eigene Kind begründet sind und welche nicht. Dazu kommen bekannte Stimmen wie der Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther und der Erziehungsberater Dr. Jan-Uwe Rogge. Die Schirmherrschaft haben Sandra und Klaus Augenthaler übernommen. Der Kongress ist eigenfinanziert, kommt ohne Sponsoren aus und verkauft nichts. Er ersetzt keine Beratung, sondern gibt Orientierung.